Das bin ich

Hallo und herzlich Willkommen; damit ihr mich ein wenig kennenlernen könnt, möchte ich mich kurz vorstellen:

ich heiße Jessica Doering, aber Jessy reicht völlig aus 🙂 und lebe zurzeit in Langenfeld (Rheinland), das liegt zwischen Düsseldorf und Köln.

Bereits als Kind habe ich mich schon immer gerne,  auch bei Wind und Wetter, draußen in der Natur aufgehalten. Das Interesse für die Natur und deren Lebewesen hat bis heute angehalten, daher verbringe ich auch heute noch so viel Zeit wie möglich mit langen Spaziergängen, gerne auch einmal Querfeldein! Durch dieses Interesse bot sich für mich der Fernlehrgang zur Natur- und Umweltpädagogin gerade zu an. Dieses Fernstudium hat mir so viel Freude bereitet, dass ich nach ungefähr 8 Monaten fertig war und nun mit eigenen Projekten und Angeboten rund um das Thema Natur, Umwelt, Lebewesen etc. durchstarten möchte!

Im Februar 2019 habe ich außerdem erfolgreich den Lehrgang zur Diplom Kräuterpädagogin abgeschlossen!

Hier noch einige weitere Infos zu meinem Werdegang 🙂

Im Herbst 2009 habe ich begonnen Sozialpädagogik/ soziale Arbeit in Düsseldorf zu studieren, dieses Studium habe ich schließlich im Frühjahr 2013 erfolgreich abgeschlossen. Während des Studiums hat mich bereits der Gedanke gereizt, später einmal freiberuflich arbeiten zu können, nur brauchte ich noch eine gute Idee und ein wenig Berufserfahrung!

Nachdem ich rund 2 Jahre in zwei verschiedenen Familienzentren gearbeitet habe und dort jeweils ein Mädchen mit geistiger Behinderung bzw. Down- Syndrom betreut habe, bot sich mir im Sommer 2014 die Möglichkeit in die Schweiz zu gehen.

Nach kurzer Überlegung habe ich meine sieben Sachen gepackt und es ging auf eine abenteuerliche Reise. Mit einem vollgepackten Anhänger haben mich meine Eltern schließlich in die neue Heimat gebracht. Bis Sommer 2015 habe ich in Sevelen, im Kanton Sankt Gallen, direkt an der Grenze zu Liechtenstein, gelebt und gearbeitet. Ich war dort Wohnbereichsleitung in einem Wohn- und Beschäftigungsheim für Menschen mit Behinderung, sowie psychischen Erkrankungen. Die wunderschöne Landschaft, sowie die vielfältige Natur hat mich auch in der Schweiz sehr begeistert. Fast jedes Wochenende habe ich mir ein anderes Ziel zum wandern und genießen ausgeguckt. In dieser Zeit habe ich das Fotografieren für mich entdeckt, dies zählt bis heute noch zu einem meiner Hobbys und lässt sich ja prima mit Ausflügen in der Natur verbinden 🙂

Nach einem Jahr bin ich wieder zurück gekommen und habe hier in einem Wohnheim und im Anschluss für einen Bildungsträger gearbeitet. Ich habe mir in dieser Zeit mehr und mehr Gedanken darüber gemacht, in welche Richtung ich mich weiterbilden und somit auch freiberuflich tätig werden kann. Durch einige Recherchen bin ich auf den Fernlehrgang zur Natur- und Umweltpädagogin gestoßen, welchen ich darauf hin erfolgreich absolvierte. Das Insekten- und insbesondere das Bienensterben wird ein immer größeres Thema. Passend dazu habe ich Ende Juni 2018 an der Fortbildung „Von Bienen und Bienenfressern“ teilgenommen. Das ganze wurde im Rahmen des BNE Moduls durchgeführt (Bildung für nachhaltige Entwicklung).